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Presseberichte

18. Esslinger Oldie Nights 2012

„Völlig losgelöst“
Die Partyband Tuxedo ließ es als Top Act des Dreitage-Festivals nochmal richtig krachen. Leadsängerin Sandy hatte das Publikum mit ihrer rockigen Röhre sofort im Griff, und bei „It´s raining men“ wurde es richtig eng auf der Tanzfläche. „Früher habe ich gesagt `so ein Disco-Mist`- heute ist das richtig gut“, rief ein älterer Besucher mit graumelierten Schläfen und schwang sich bei „Relight my fire“ auf die Bierbank zum Tanzen. „Völlig losgelöst“ war die Menge beim Neue-Deutsche-Welle-Medley, und fast ausnahmslos sang die ganze Zeltgemeinde „99 Luftballons“ mit. „Nena vereint die Generationen, ich war 18, als das in den Charts war“, schrie eine Dame am Nachbartisch begeistert und bewies dann lautstark, dass sie auch heute noch textsicher bei „Skandal im Sperrbezirk“ ist.
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(Auszug aus dem Artikel der Eßlinger Zeitung vom 29.05.2012 © Eßlinger Zeitung)

 

„Tuxedo“ lässt den Steinenberg erbeben

HEDELFINGEN: Rockkonzert mit Hits für alle Generationen

Als Frontsängerin Sandy kurz nach Mitternacht den Hit „What’s going on“ anstimmte,kehrte eine zwiespältige Stimmung in die Sporthalle der Steinenbergschule ein. Die Hallebrodelte, hunderte Zuschauer sangen, tanzten und feierten mit der Top-Live-Band Tuxedo mit. Der Steinenberg bebte. Gleichzeitig stellten sich die Verantwortlichen des veranstaltendenGewerbe- und Handelsverein Hedelfingen-Rohracker die Frage, wie es weitergeht. Tolle Stimmung, begeisterte Zuhörer im Alter von 7 bis 70 Jahren, aber eben auch eine logistischerund finanzieller Kraftakt. „Tolle Band, Begeisterung, aber wir hätten ein paar mehr Besuchervertragen“, meinte GHV-Chef Michael Weber nachdenklich.
Bereits zum dritten Mal lud der Gewerbe- und Handelsverein (GHV) Hedelfingen-Rohrackerzum Rock am Steinenberg. Nachdem in den Vorjahren die V.I.P.S. den Gästen in der Sporthalleeinheizten, hatten sich die Veranstalter am Samstag für die Top-Live-Band Tuxedo entschieden- und damit eine sehr gute Wahl getroffen. Die Fünf-Mann-Band plus Frontfrau Sandy Hellertrafen den Geschmack des Publikums schnell. Mehrere Generationen von 7 bis 70 Jahrentummelten sich auf der zum Konzertsaal verwandelten Sporthalle. Den beidenStimmungsmachern Sandy mit ihrer Superstimme und ihr Gesangspartner Fred Elst bereitetees keine Mühe, die Zuhörer zum Mitsingen und -tanzen zu animieren. Die Mischung der Titelpasste: Bei Neue Deutsche Welle-Hits wie „99 Luftballons“, „Sternenhimmel“ oder „Skandal imSperrbezirk“ kannten alle die Texte, um lautstark mitzugröhlen, und bei Dirty Dancing- oderanderen Disco-Hits der 70er- und 80er- Jahre bewegten sich die Beine von alleine imRhythmus. Doch auch für die Liebhaber härterer und schnellerer Songs hatte die sechs Musikeretwas im Gepäck. Ärzte- und Tote Hosen-Hits heizten den Zuhörern genauso ein wie derStones Klassiker „Satisfaction“ oder „Simply the best“, bei der Sandy Heller mit ihrer Stimmeder Röhre von Tina Turner erstaunlich nahe kam. Lead-Gitarrist Udo bewies zudem auf seinenSaiten und am Mikrofon mit Billy Idol- und alten Rockhits seine Vergangenheit in etlichenProfibands. Unterstützt wurde er dabei vom coolen Bassist Markus Rösch, dem unauffälligen,aber effektiv spielenden Keyborder Stephan Gebauer und Andy Plattner, der sein Können anden Drums immer wieder aufblitzen ließ. Unterbrochen von nur kurzen Verschnaufpausen, andenen sich die Besucher an der Bar mit Getränken eindecken konnten, feuerten die Tuxedo vierStunden lang einen Hit nach dem anderen ab, bevor sie kurz nach Mitternacht die letzteZugabe-Runde einläuten mussten. Mit einem fantastischen „Proud Mary“, Bryan Adams„Summer of 69“ und „Let me entertain you“ brachten sie die Zuschauer nochmals zumSchwitzen. Vor der Bühne schwangen Teenager und Mitdreißiger die Beine, in der Mitte derHalle erinnerten sich Alt-68er und die Knapp-Fünfziger an fast vergessene Tanzschritte aus derJugendzeit und selbst die Tanzmuffel konnten sich dem Konzertflair nicht entziehen. „Eine tolleVeranstaltung. Es wäre schade, wenn die Tradition nach drei Jahren sterben würde“, meintenviele, als der Schlusstitel „What’s going on?“ verklungen war.
(Artikel vom 17.10.2011 © Eßlinger Zeitung)
 

Party mit Norbert Haug und Wolle Kriwanek bei "Conny´s"

Wehe, wenn sie losgelassen. So richtig in Partystimmung zeigte sich Mercedes-Sportchef Norbert Haug bei seinem Wasenbesuch. Nachdem er beim Weißwurstfrühstück im Hofbräu-Festzelt von schwarzer Musik des Harlem-Express angetörnt wurde, tauchte er mit Schwabenrocker Wolle Kriwanek später am Tag noch bei "Conny´s" auf. Dort spielten TUXEDO. Anscheinend sehr zur Freunde von Haug und Kriwanek. Wolle Kriwanek, der schon für Mercedes den Song "Silver Arrow" komponierte, stieg auf die Bühne, als Tuxedo den Kriwanek-Song "En meiner Stuba" intonierte. Worauf es auch Norbert Haug, bekennender Fan der Rolling Stones, nicht mehr auf seinen Platz hielt. Flugs gesellte er sich zu den Musikern, schnappte sich das Mikro und schmettere "I can´t get no satisfaction" sowie "Honky Tonk Woman". Die obligatorische schwarze Sonnenbrille durfte dabei nicht fehlen. Wolle Kriwanek übernahm den Part des Background-Sängers. Publikum und Band waren begeistert. "Das war einfach super", schwärmte Axel Scheer von Tuxedo. "Da macht so ein Auftritt gleich viel mehr Spaß." Norbert Haug ist bühnenerprobt.......
(Esslinger Zeitung vom 04.10.2000)
 

Bei Tuxedo Stimmung am Siedepunkt
Viel los im Festzelt/Tuxedos machten viel Stimmung

100 Jahre SC Urbach -nur der Himmel machte nicht recht mit, als es am Wochenende auf den Sportplätzen auf der Festwiese an der Espachhalle ans Feiern ging. Gut war das für die Veranstaltungen im großen Festzelt: Fullhouse bei den "Tuxedos" am Freitag und ordentlich Publikum bei den Feldbergern am Samstag abend. Richtig schlimm war das Wetter am Freitag abend. Bei der Stimmungsband Tuxedo tropfte es durchs Zeltdach in die siedende Stimmung. Und das, als Leute gerade begeistert auf den Bänken tanzten und keine Bedienung mehr durchkam, weil der freie Eintritt das Zelt zum Bersten gefüllt hatte. Einige Jungkicker schafften es sogar im Überschwang, einen Biertisch zu demolieren. Er brach aber nicht ganz zusammen.....
 

Erstes Open-air-Konzert des TSV Fördervereins
Mit der Gruppe TUXEDO machten die Veranstalter einen Glücksgriff

Rudersberg
Die Förderung der Jungend des TSV hat sich der Förderverein selbst als Aufgabe gestellt. Was liegt da näher, als eine Veranstaltung für die Jugend anzubieten, deren Erlös wiederum der Jugend zugute kommt? Mit der Gruppe TUXEDO aus Baltmannsweiler wurde eine schlachterprobte Truppe engagiert, die von den Oldies bis hin zu den neuesten Hammer-Hits alles auf dem Kasten hat, wie beispielsweise die Besucher der Schowo oder der Plüderhauser Festtage wissen. In Rudersberg waren die Multi-Musiker noch nie gewesen. Wahrscheinlich aber werden sie wiederkommen. Denn sie verstanden es, sich aufs Publikum einzustellen: Anfangs wurden die teilweise noch sehr jungen Besucher bedient, dann kamen die älteren zu ihrem Recht. Und daß der VFB-Stuttgart den Deutschen Fußballpokal geholt hatte, klar, das mußte gefeiert werden: Ole, VFB, hallte es über den Festplatz, der nach Einschätzung der Musiker "so ziemlich das beste" ist, was es in der Gegend gibt.....Eine mächtige Lightshow ließ den Vergleich zu Mega-Veranstaltung a la Rock am Nürburgring aufkommen und als Ohrwürmer wie "99 Luftballons", "ich will Spaß", oder der Song vom Sternenhimmel über den Platz dröhnten, da sangen vor allem jene (meist weiblichen) Fans mit, die eigentlich schon viel zu "alt" sind für diese Art von Musik.
 


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